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Wohnkosten
Wohnungsmieten
in Berlin steigen deutlich
Mittwoch,
4. März 2009 08:31 - Von Isabell Jürgens und
Michaela
Menschner
Innerhalb
von sechs Monaten sind die Mieten in Berlin deutlich gestiegen -
teilweise um bis zu neun Prozent. Besonders rasant entwickelten sich
die Preise
bei Neuvermietungen in Charlottenburg-Wilmersdorf und in Mitte. Am
günstigsten
kann man in Kreuzberg und in Marzahn-Hellersdorf leben.
Nur noch
einkommensstarke Berliner können sich Wohnungen in begehrten Lagen in
Charlottenburg und Mitte leisten
Insgesamt
bleibt Berlin trotz steigender Mieten eine Stadt mit vergleichsweise
niedrigen Wohnkosten. Die Mieten bei Neuvermietungen stiegen im zweiten
Halbjahr 2008 im Durchschnitt um 5,8 Prozent auf 6,35 Euro
pro Quadratmeter pro
Monat gegenüber dem Vorhalbjahr.
Zu
diesem Ergebnis kommen der WohnmarktReport und der WohnkostenAtlas für
Berlin, den die Wohnungsbaugesellschaft GSW Immobilien GmbH in
Zusammenarbeit
mit dem Immobilienberater Jones Lang LaSalle (JLL) und der Agentur GfK
GeoMarketing erstellt hat. Für die Studie wurden 65.800 Mietangebote
und 4300
Kaufangebote ausgewertet.
KARTE:
Der Berliner Mietatlas
zum groß Klicken
Alle Postleitzahlen von Berlin
Die
Angebotsmieten in Berlin erhöhten sich im zweiten Halbjahr 2008 auf
durchschnittlich
6,35 Euro pro Quadratmeter. Zum Vergleich: Im ersten Halbjahr 2008
waren es
sechs Euro pro Quadratmeter. Bei den untersuchten acht Standorten wird
Berlin
nur noch von Leipzig unterboten, wie Jones Lang LaSalle am Dienstag
mitteilte.
Wie preisgünstig das Wohnen in der Hauptstadt ist, mache der Vergleich
zu den
teuersten Städten München (13,10 Euro pro Quadratmeter und Monat) und
Frankfurt
am Main (11,50 Euro pro Quadratmeter und Monat) deutlich.
Quelle: Berliner Morgenpost
Die
Mieten in Berlin steigen trotz der Finanzkrise
Freitag,
20. Februar 2009 23:40
- Von Isabell Jürgens
Die
Mieten steigen in Berlin immer weiter. Da
fragt sich so mancher, ob er nicht lieber eine Wohnung kaufen sollte.
Doch nur
in wenigen Teilen Berlins sinken die Immobilienpreise. In
Charlottenburg-Wilmersdorf und Mitte etwa bleibt Eigentum für viele
unerschwinglich.
Berlins
Mieter werden sich weiterhin auf
steigende Mietpreise einstellen müssen. Nach Einschätzung des
Immobilienverbands Deutschland (IVB) würden sich besonders sanierte
Altbauwohnungen in den begehrten Innenstadtlagen oder in Potsdam
verteuern:
„Weil die Nachfrage hoch ist, wird es dort sogar zu zweistelligen
Mietsteigerungen kommen“, sagt der Vize-Chef
des IVD
Berlin-Brandenburg, Andreas Habath.
Von
2001 bis 2008 sei die durchschnittliche
Nettokaltmiete in Berlin kontinuierlich gestiegen, nämlich von 4,80
Euro pro
Quadratmeter auf 5,75 Euro. 2008 lag die Steigerungsrate bei 2,5
Prozent. „Wir
gehen für 2009 von Preiserhöhungen von durchschnittlich eineinhalb
bis
zwei Prozent aus“, sagte Habath. Die
gestiegenen Betriebskosten und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
verringerten in allen übrigen Stadtlagen die Spielräume für höhere
Steigerungen.
Angesichts
der stetig steigenden Mieten und mangelnder solider anderer
Anlagemöglichkeiten in Zeiten der Finanzkrise überlegen viele Mieter,
ob sie
die gesunkenen Immobilienpreise und günstigen Zinsen jetzt nutzen
sollen, um
Wohneigentum zu erwerben. Doch es ist derzeit nicht leicht, geeignete
Objekte
in wertstabilen Lagen zu finden, wie Experten berichten. So geht Roman
Döbele,
Vorstandsvorsitzender der Grüezi Real Estate AG davon aus, dass die
Preise von
Eigentumswohnungen, insbesondere wenn es sich dabei um sanierte
Altbauwohnungen in zentraler Lage handelt,
steigen werden.
Dagegen
könnten Investoren derzeit ganze Mehrfamilienhäuser in einfachen
Lagen fast zum Schnäppchenpreis erwerben. In Bezirken wie Steglitz und
Charlottenburg-Wilmersdorf hätten die Preise in den vergangenen Monaten
laut
Döbele um 20 Prozent nachgegeben. „Wir haben in einzelnen Bereichen
sogar
Preisnachlässe von bis zu 50 Prozent registriert“, sagte er. In
Neukölln etwa
hätten die Preise aufgrund der starken Nachfrage ausländischer
Investoren 2007/2008
bei 1000 bis 1100 Euro pro Quadratmeter gelegen. „Mittlerweile sind die
Preise
wieder auf dem Niveau von 2003 – nämlich bei 500 bis 700 Euro.“
Zahlen,
die sowohl der IVD und auch Stefan Kiehn von der Herkules
Grundbesitz AG indes nicht bestätigen. „Wir haben Preisrückgänge von
zehn bis
20 Prozent je nach Lage und Ausstattung beobachtet.“ Aufgrund des
schwierigen
wirtschaftlichen Umfelds und auslaufender Finanzierungen kämen viele
Immobilien
in mittleren und einfachen Lagen wieder auf den Markt. Die
Herkules-Gruppe, die
in Berlin vor allem Wohnungen für dänische Investoren erwirbt, will
deshalb
auch noch warten, bevor sie dort kauft: „Die Preise werden noch
sinken.“ Auch
in den guten Lagen seien Preisrückgänge zu verzeichnen. „Da würden wir
gerne kaufen
– es gibt aber kaum Objekte auf dem Markt.“
Enttäuschend
für viele Noch-Mieter ist der Umstand, dass einzelne
Eigentumswohnungen wesentlich teurer sind. Und Schnäppchen wird es hier
auch
nicht geben. Spitzenreiter mit einem durchschnittlichen
Quadratmeterpreis von
rund 1850 Euro sind nach IVD-Angaben Charlottenburg-Wilmersdorf und
Mitte,
während in Außenbezirken 900 Euro verlangt werden. „Aufgrund der
Finanzkrise
erscheint eine solide Immobilie wieder als lohnendes Investment“,
begründet
Habath die stabilen Preise.
Quelle: Berliner Morgenpost
Der
Berliner
Wohnmarkt-Report
Durchschnittsmieten
in den Berliner Bezirken, 2. Halbjahr 2008
Quadratmeterpreis pro Monat
Für
den WohmarktReport wurde zum einen die
Durchschnittsmiete
aller
Mietangebote berechnet. Zum anderen wurden die teuersten fünf Prozent
der Mietangebote
und die günstigsten fünf Prozent in einem eigenen Segment
zusammengefasst. Im
sogenannten oberen und unteren Bereich gab es unterschiedliche
Entwicklungen.
Während sich im oberen Segment die Angebotsmieten im zweiten Halbjahr
2008
erhöhten, verringerten sie sich im unteren im Vergleich zum
Vorhalbjahr. „Die
Zahlen belegen, dass Berlins Wohnungsmietmarkt ein Qualitätsproblem
hat. Er ist
mit guten Wohnungen unterversorgt, wohingegen es mehr als genug
einfache
Wohnungen gibt“, sagte Andrew Groom von Jones Lang LaSalle. Für das
Jahr 2009
erwarte er weiter steigende Mieten. Einer wachsenden Nachfrage stehe
ein
stagnierendes, wahrscheinlich schrumpfendes Angebot gegenüber.
Die
Mommsenstraße können sich nur noch Besserverdiener leisten
Von
den zwölf Berliner Bezirken, kam es in acht zu einem
Anstieg
der
Angebotsmieten, in vier gingen sie leicht zurück. Den stärksten Anstieg
gab es
im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, der zugleich die höchsten Mieten
vorweist. Der bürgerliche Bezirk hatte schon in früheren Jahren das
höchste
Mietniveau. Durchschnittlich 7,95 Euro pro Quadratmeter wurden im
zweiten
Halbjahr 2008 für Neuvermietungen verlangt. Im Halbjahr davor waren es
noch
7,30 Euro gewesen. Dies entspricht einem Anstieg von rund neun Prozent.
Knapp
dahinter landete der Bezirk Mitte mit einer durchschnittlichen
Angebotsmiete von 7,25 Euro pro Quadratmeter. Zum Vergleich: Im Vorjahr
waren
es noch 6,70 Euro pro Quadratmeter gewesen. Die Steigerung betrug 8,2
Prozent.
Der Mietanstieg konzentrierte sich auf bessere, im Stadtkern gelegene
Wohnungen.
Während
die Angebotsmieten im obersten Marktsegment in Mitte stiegen,
sanken sie im untersten Segment, das vor allem in Moabit und Wedding
vertreten
ist. Einen leichten Mietpreisrückgang gab es dagegen in Neukölln,
Tempelhof-Schöneberg, Spandau und Treptow-Köpenick. In Neukölln
verringerte
sich die durchschnittliche Angebotsmiete im zweiten Halbjahr 2008 von
5,30 Euro
pro Quadratmeter auf 5,25 Euro pro Quadratmeter. Dies entspricht einem
Rückgang
von rund einem Prozent.
Wer
Unter den Linden wohnt, muss tief in die Tasche greifen
Die
Wohnkostenbelastung der Berliner lag 2008 bei durchschnittlich bei 26,6
Prozent der Kaufkraft. In Frankfurt am Main hingegen mussten Mieter
durchschnittlich 32,1 Prozent und in München 29,8 Prozent ihrer
Kaufkraft
aufwenden. Die Kaufkraft ermittelt sich aus dem Einkommen eines
Haushaltes nach
Abzug von Steuern und Sozialabgaben inklusive staatlicher Leistungen
wie zum
Beispiel Kindergeld. In Berlin besteht der Durchschnittshaushalt aus
1,8
Personen.
Wer
rund um die Flaniermeile Unter den Linden in Mitte wohnt, muss mit der
höchsten Mietbelastung in Relation zum Einkommen leben. Im
Postleitzahlengebiet
10117 mussten Mieter durchschnittlich 66, 7 Prozent ihrer Kaufkraft für
ihre
Wohnung aufwenden. Nirgendwo sonst in Berlin finden sich
vergleichsweise so
großzügige und teure Wohnungen.
"Die
Kaufkraft liegt in diesem Gebiet mit durchschnittlich 2452 Euro
für Berlin im mittleren Bereich. Deshalb ist die Wohnkostenbelastung so
hoch“,
sagte Udo Radtke, Berlin-Experte bei GfK GeoMarketing. Im Einzugsgebiet
des
Kurfürstendamms im Westteil der Stadt befinden sich weitere Gebiete mit
einer
sehr hohen Wohnkostenbelastung. Im Postleitzahlengebiet 10629 rund um
die
Sybel- und Mommsenstraße müssen Neumieter durchschnittlich 49,1 Prozent
ihrer
zur Verfügung stehenden Kaufkraft für eine Wohnung aufwenden.
Dies
ist der
zweithöchste Wert für die Hauptstadt. Im Bereich des Savignyplatzes mit
der
Postleitzahl 10623 beträgt die Wohnkostenbelastung 48,7 Prozent.
"Wir
gehen davon aus, dass diese Quartiere künftig nur noch
zahlungskräftigen Bewohnern offen stehen“, sagte ZinnöckerThomas
Zinnöcker,
Vorsitzender der Geschäftsführung der GSW. Lediglich schlechte
Wohnungen im
Erdgeschoss oder mit hoher Lärmbelästigung durch Straßenverkehr seien
von
dieser Entwicklung ausgenommen.
Kreuzberger
Mieten bleiben stabil
"Trotz
steigender Mieten ist Berlin nach wie vor eine Großstadt mit
einer geringen Wohnkostenbelastung. Von einer Verdrängung von
Geringverdienern
aus Berlin kann keine Rede sein“, so Zinnöcker. Auch in Kreuzberg
ließen die
Zahlen keine Verdrängung von ärmeren Mietern erkennen. In der
Vergangenheit war
immer wieder Kritik laut geworden, dass Luxuswohnprojekte die
alteingesessene
Mieterstruktur zerstören würde.
"Die
oft behauptete Verdrängung von ärmeren Mietern aus Kreuzberg
lässt sich durch die erhobenen Zahlen zur Wohnkostenbelastung nicht
belegen“,
sagt Zinnöcker. Dafür sei die Kaufkraft in Kreuzberg zu niedrig. Es
gebe
lediglich einzelne Projekte für kaufkräftigere Mieter.
Im
Postleitzahlengebiet 10969 rund um die Prinzenstraße verfügen die
Menschen mit 1810 Euro über die niedrigste Kaufkraft in ganz
Berlin.
Trotz
kleinerer Wohnungen und günstigeren Mieten ist die Wohnkostenbelastung
mit 33,9
Prozent hoch. Die bescheidenen Einkommenswerte lassen sich durch
mehrere
Faktoren erklären: Der Anteil von Jungen, Alten, Arbeitslosen und
Ausländern
mit geringem Einkommen in Kreuzberg ist besonders hoch.
Preisgünstige
Wohnungen immer seltener in Innenstadtlagen
Preisgünstiger
Wohnraum findet sich in Berlin vor allem in den Siedlungen
der Zwischen- und Nachkriegszeit, wie im Nordwesten des Wedding oder in
Neukölln südlich der S-Bahn, sowie in den Großquartieren der Bezirke
Reinickendorf, Spandau und Marzahn-Hellersdorf. In einigen
Bezirksteilen von
Reinickendorf liegt die Wohnkostenbelastung deutlich unter 20 Prozent.
Der
Bezirk Marzahn-Hellersdorf bietet von allen Berliner Bezirken das
günstigste
Verhältnis von Angebotsmieten zur vorhandenen Kaufkraft der
Ortsansässigen. Die
durchschnittliche Angebotsmiete beträgt 5,05 Euro pro Quadratmeter, bei
einer
durchschnittlichen Kaufkraft von 2829 Euro. Dies entspricht einer
durchschnittlichen Wohnkostenbelastung von 19,6 Prozent.
Berliner
Mieterverein über Entwicklung besorgt
Zeitgleich
mit der GSW legte am Dienstag auch die Investitionsbank Berlin
(IBB) ihren Wohnungsmarktbericht 2008 vor, der zu ganz ähnlichen
Ergebnissen
kommt. „Betrachtet man die vergangenen zehn Jahre, so haben sich die
Mieten in
Berlin nach oben entwickelt“, sagt Matthias Kämmer, Abteilungsleiter in
der
IBB. Da gleichzeitig die Einkommen im Vergleich zum Bundesgebiet nur
unterdurchschnittlich gestiegen sind, hat dies zu einer zunehmenden
Wohnkostenbelastung der Berliner geführt.
„Die niedrigen Einkommen sind deshalb
das eigentliche Problem“, sagt er.
Der
Berliner Mieterverein nennt diese Entwicklung besorgniserregend. „Die
Kluft zwischen geringem Angebot und wachsender Nachfrage vertieft
sich
in den
begehrten Innenstadtlagen besonders stark“, so der stellvertretende
Hauptgeschäftsführer Reiner Wild. Der Mieterverein fordere deshalb den
Senat
auf, sich beim Bund für eine Begrenzung der Neuvertragsmieten
einzusetzen. Das
Wirtschaftsstrafgesetz müsse so verändert werden, dass
Mietpreisüberhöhungen
wieder begegnet werden könne.
Davon
hält Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) jedoch
nichts. Denn das Schreckensszenario der Verdrängung aller Normal- und
Geringverdiener
sei nicht realistisch: „Trotz des erneuten Anstiegs der Mieten
kann in Berlin auch in der Innenstadt günstig gewohnt werden“, sagt
Junge-Reyer. So gebe es in Moabit und Wedding, aber auch in Bereichen
Kreuzbergs preiswerte Angebote.
Immerhin:
Die Mieter von Sozialwohnungen in Großsiedlungen, die vom Abbau
der Wohnbauförderung betroffen sind, sollen jetzt entlastet werden.
Dazu hat
der Senat gestern das „Mietkonzept 2009“ beschlossen. Das Konzept sieht
eine
Kappungsgrenze von 5,35 Euro pro Quadratmeter (netto kalt) für rund
6200
Wohnungen in den folgenden Gebieten vor: Ackerstraße, Brunnenstraße,
Heinrich-Zille-Siedlung und Wollankstraße in Mitte. Mariannenplatz,
Mehringplatz, Neues Kreuzberger Zentrum, Wassertorplatz und
Werner-Düttmann-Platz in Friedrichshain-Kreuzberg. Wohnen am Kleistpark
(„Sozialpalast“) und Terrassen Schöneberg in Tempelhof-Schöneberg. Die
Dammweg-Siedlung, die Rollbergsiedlung und Sonnenallee in Neukölln.
Darüber
hinaus sollen die städtischen Wohnungsbaugesellschaften auch
außerhalb der Großsiedlungen die Mieten von Sozialmietwohnungen in
einfacher
und mittlerer Wohnlage wegen des Fördermittelabbaus nicht über 5,75
Euro pro
Quadratmeter monatlich ansteigen lassen. Der Mieterverein hält das
„Mietkonzept
2009“ für unzureichend. Die Kappungsgrenze sei zu hoch, die Anzahl der
ausgewählten Sozialwohnungen dagegen zu gering, so Rainer Wild.
Der
Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) bemängelt,
dass das Konzept keine langfristige Lösung biete. „Man sollte lieber
über eine
grundsätzliche Neugestaltung des Fördersystems nachdenken“, so Ludwig
Burkardt,
Vorstandsmitglied beim BBU. Mit dem Konzept verhindere der Senat
vorübergehend
weitere Mietsteigerungen in Großsiedlungen. Das ändere aber nichts
daran, dass
die Sozialmieten schon jetzt weit mehr als einen Euro über der im
Mietspiegel
ausgewiesenen Durchschnittsmiete lägen.
Quelle: Berliner Morgenpost
Herzlichst
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Immobilien-Projekte in...
Berlin
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Pankow
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Charlottenburg
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Berlin-Charlottenburg - Imposantes Neubauprojekt nahe Schlosspark
Charlottenburg und Mierendorffplatz.
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