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Wohnkosten

Wohnungsmieten in Berlin steigen deutlich

Mittwoch, 4. März 2009 08:31  - Von Isabell Jürgens und Michaela Menschner

Innerhalb von sechs Monaten sind die Mieten in Berlin deutlich gestiegen - teilweise um bis zu neun Prozent. Besonders rasant entwickelten sich die Preise bei Neuvermietungen in Charlottenburg-Wilmersdorf und in Mitte. Am günstigsten kann man in Kreuzberg und in Marzahn-Hellersdorf leben.

Nur noch einkommensstarke Berliner können sich Wohnungen in begehrten Lagen in Charlottenburg und Mitte leisten

Insgesamt bleibt Berlin trotz steigender Mieten eine Stadt mit vergleichsweise niedrigen Wohnkosten. Die Mieten bei Neuvermietungen stiegen im zweiten Halbjahr 2008 im Durchschnitt um 5,8 Prozent auf 6,35 Euro
pro Quadratmeter pro Monat gegenüber dem Vorhalbjahr.

Zu diesem Ergebnis kommen der WohnmarktReport und der WohnkostenAtlas für Berlin, den die Wohnungsbaugesellschaft GSW Immobilien GmbH in Zusammenarbeit mit dem Immobilienberater Jones Lang LaSalle (JLL) und der Agentur GfK GeoMarketing erstellt hat. Für die Studie wurden 65.800 Mietangebote und 4300 Kaufangebote ausgewertet.

 KARTE: Der Berliner Mietatlas zum groß Klicken 

 

Alle Postleitzahlen von Berlin

Die Angebotsmieten in Berlin erhöhten sich im zweiten Halbjahr 2008 auf durchschnittlich 6,35 Euro pro Quadratmeter. Zum Vergleich: Im ersten Halbjahr 2008 waren es sechs Euro pro Quadratmeter. Bei den untersuchten acht Standorten wird Berlin nur noch von Leipzig unterboten, wie Jones Lang LaSalle am Dienstag mitteilte. Wie preisgünstig das Wohnen in der Hauptstadt ist, mache der Vergleich zu den teuersten Städten München (13,10 Euro pro Quadratmeter und Monat) und Frankfurt am Main (11,50 Euro pro Quadratmeter und Monat) deutlich.

Quelle: Berliner Morgenpost


Die Mieten in Berlin steigen trotz der Finanzkrise

Freitag, 20. Februar 2009 23:40  - Von Isabell Jürgens

Die Mieten steigen in Berlin immer weiter. Da fragt sich so mancher, ob er nicht lieber eine Wohnung kaufen sollte. Doch nur in wenigen Teilen Berlins sinken die Immobilienpreise. In Charlottenburg-Wilmersdorf und Mitte etwa bleibt Eigentum für viele unerschwinglich.

Berlins Mieter werden sich weiterhin auf steigende Mietpreise einstellen müssen. Nach Einschätzung des Immobilienverbands Deutschland (IVB) würden sich besonders sanierte Altbauwohnungen in den begehrten Innenstadtlagen oder in Potsdam verteuern: „Weil die Nachfrage hoch ist, wird es dort sogar zu zweistelligen Mietsteigerungen kommen“, sagt der Vize-Chef des IVD Berlin-Brandenburg, Andreas Habath.

Von 2001 bis 2008 sei die durchschnittliche Nettokaltmiete in Berlin kontinuierlich gestiegen, nämlich von 4,80 Euro pro Quadratmeter auf 5,75 Euro. 2008 lag die Steigerungsrate bei 2,5 Prozent. „Wir gehen für 2009 von Preiserhöhungen von durchschnittlich eineinhalb

bis zwei Prozent aus“, sagte Habath. Die gestiegenen Betriebskosten und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verringerten in allen übrigen Stadtlagen die Spielräume für höhere Steigerungen.

Angesichts der stetig steigenden Mieten und mangelnder solider anderer Anlagemöglichkeiten in Zeiten der Finanzkrise überlegen viele Mieter, ob sie die gesunkenen Immobilienpreise und günstigen Zinsen jetzt nutzen sollen, um Wohneigentum zu erwerben. Doch es ist derzeit nicht leicht, geeignete Objekte in wertstabilen Lagen zu finden, wie Experten berichten. So geht Roman Döbele, Vorstandsvorsitzender der Grüezi Real Estate AG davon aus, dass die Preise von Eigentumswohnungen, insbesondere wenn es sich dabei um sanierte Altbauwohnungen in zentraler Lage handelt, steigen werden.

Dagegen könnten Investoren derzeit ganze Mehrfamilienhäuser in einfachen Lagen fast zum Schnäppchenpreis erwerben. In Bezirken wie Steglitz und Charlottenburg-Wilmersdorf hätten die Preise in den vergangenen Monaten laut Döbele um 20 Prozent nachgegeben. „Wir haben in einzelnen Bereichen sogar Preisnachlässe von bis zu 50 Prozent registriert“, sagte er. In Neukölln etwa hätten die Preise aufgrund der starken Nachfrage ausländischer Investoren 2007/2008 bei 1000 bis 1100 Euro pro Quadratmeter gelegen. „Mittlerweile sind die Preise
wieder auf dem Niveau von 2003 – nämlich bei 500 bis 700 Euro.“

Zahlen, die sowohl der IVD und auch Stefan Kiehn von der Herkules Grundbesitz AG indes nicht bestätigen. „Wir haben Preisrückgänge von zehn bis 20 Prozent je nach Lage und Ausstattung beobachtet.“ Aufgrund des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds und auslaufender Finanzierungen kämen viele Immobilien in mittleren und einfachen Lagen wieder auf den Markt. Die Herkules-Gruppe, die in Berlin vor allem Wohnungen für dänische Investoren erwirbt, will deshalb auch noch warten, bevor sie dort kauft: „Die Preise werden noch sinken.“ Auch in den guten Lagen seien Preisrückgänge zu verzeichnen. „Da würden wir gerne kaufen – es gibt aber kaum Objekte auf dem Markt.“

Enttäuschend für viele Noch-Mieter ist der Umstand, dass einzelne Eigentumswohnungen wesentlich teurer sind. Und Schnäppchen wird es hier auch nicht geben. Spitzenreiter mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von rund 1850 Euro sind nach IVD-Angaben Charlottenburg-Wilmersdorf und Mitte, während in Außenbezirken 900 Euro verlangt werden. „Aufgrund der Finanzkrise erscheint eine solide Immobilie wieder als lohnendes Investment“, begründet Habath die stabilen Preise.

Quelle: Berliner Morgenpost


Der Berliner Wohnmarkt-Report

 Durchschnittsmieten in den Berliner Bezirken, 2. Halbjahr 2008
Quadratmeterpreis pro Monat

Für den WohmarktReport wurde zum einen die Durchschnittsmiete 
aller Mietangebote berechnet. Zum anderen wurden die teuersten fünf Prozent der Mietangebote und die günstigsten fünf Prozent in einem eigenen Segment zusammengefasst. Im sogenannten oberen und unteren Bereich gab es unterschiedliche Entwicklungen. Während sich im oberen Segment die Angebotsmieten im zweiten Halbjahr 2008 erhöhten, verringerten sie sich im unteren im Vergleich zum Vorhalbjahr. „Die Zahlen belegen, dass Berlins Wohnungsmietmarkt ein Qualitätsproblem hat. Er ist mit guten Wohnungen unterversorgt, wohingegen es mehr als genug einfache Wohnungen gibt“, sagte Andrew Groom von Jones Lang LaSalle. Für das Jahr 2009 erwarte er weiter steigende Mieten. Einer wachsenden Nachfrage stehe ein stagnierendes, wahrscheinlich schrumpfendes Angebot gegenüber.

Die Mommsenstraße können sich nur noch Besserverdiener leisten

Von den zwölf Berliner Bezirken, kam es in acht zu einem Anstieg 
der Angebotsmieten, in vier gingen sie leicht zurück. Den stärksten Anstieg gab es im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, der zugleich die höchsten Mieten vorweist. Der bürgerliche Bezirk hatte schon in früheren Jahren das höchste Mietniveau. Durchschnittlich 7,95 Euro pro Quadratmeter wurden im zweiten Halbjahr 2008 für Neuvermietungen verlangt. Im Halbjahr davor waren es noch 7,30 Euro gewesen. Dies entspricht einem Anstieg von rund neun Prozent.

Knapp dahinter landete der Bezirk Mitte mit einer durchschnittlichen Angebotsmiete von 7,25 Euro pro Quadratmeter. Zum Vergleich: Im Vorjahr waren es noch 6,70 Euro pro Quadratmeter gewesen. Die Steigerung betrug 8,2 Prozent. Der Mietanstieg konzentrierte sich auf bessere, im Stadtkern gelegene Wohnungen.

Während die Angebotsmieten im obersten Marktsegment in Mitte stiegen, sanken sie im untersten Segment, das vor allem in Moabit und Wedding vertreten ist. Einen leichten Mietpreisrückgang gab es dagegen in Neukölln, Tempelhof-Schöneberg, Spandau und Treptow-Köpenick. In Neukölln verringerte sich die durchschnittliche Angebotsmiete im zweiten Halbjahr 2008 von 5,30 Euro pro Quadratmeter auf 5,25 Euro pro Quadratmeter. Dies entspricht einem Rückgang von rund einem Prozent.

Wer Unter den Linden wohnt, muss tief in die Tasche greifen

Die Wohnkostenbelastung der Berliner lag 2008 bei durchschnittlich bei 26,6 Prozent der Kaufkraft. In Frankfurt am Main hingegen mussten Mieter durchschnittlich 32,1 Prozent und in München 29,8 Prozent ihrer Kaufkraft aufwenden. Die Kaufkraft ermittelt sich aus dem Einkommen eines Haushaltes nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben inklusive staatlicher Leistungen wie zum Beispiel Kindergeld. In Berlin besteht der Durchschnittshaushalt aus 1,8 Personen.

Wer rund um die Flaniermeile Unter den Linden in Mitte wohnt, muss mit der höchsten Mietbelastung in Relation zum Einkommen leben. Im Postleitzahlengebiet 10117 mussten Mieter durchschnittlich 66, 7 Prozent ihrer Kaufkraft für ihre Wohnung aufwenden. Nirgendwo sonst in Berlin finden sich vergleichsweise so großzügige und teure Wohnungen.

"Die Kaufkraft liegt in diesem Gebiet mit durchschnittlich 2452 Euro für Berlin im mittleren Bereich. Deshalb ist die Wohnkostenbelastung so hoch“, sagte Udo Radtke, Berlin-Experte bei GfK GeoMarketing. Im Einzugsgebiet des Kurfürstendamms im Westteil der Stadt befinden sich weitere Gebiete mit einer sehr hohen Wohnkostenbelastung. Im Postleitzahlengebiet 10629 rund um die Sybel- und Mommsenstraße müssen Neumieter durchschnittlich 49,1 Prozent ihrer zur Verfügung stehenden Kaufkraft für eine Wohnung aufwenden. 

Dies ist der zweithöchste Wert für die Hauptstadt. Im Bereich des Savignyplatzes mit der Postleitzahl 10623 beträgt die Wohnkostenbelastung 48,7 Prozent.

"Wir gehen davon aus, dass diese Quartiere künftig nur noch zahlungskräftigen Bewohnern offen stehen“, sagte ZinnöckerThomas Zinnöcker, Vorsitzender der Geschäftsführung der GSW. Lediglich schlechte Wohnungen im Erdgeschoss oder mit hoher Lärmbelästigung durch Straßenverkehr seien von dieser Entwicklung ausgenommen.

Kreuzberger Mieten bleiben stabil

"Trotz steigender Mieten ist Berlin nach wie vor eine Großstadt mit einer geringen Wohnkostenbelastung. Von einer Verdrängung von Geringverdienern aus Berlin kann keine Rede sein“, so Zinnöcker. Auch in Kreuzberg ließen die Zahlen keine Verdrängung von ärmeren Mietern erkennen. In der Vergangenheit war immer wieder Kritik laut geworden, dass Luxuswohnprojekte die alteingesessene Mieterstruktur zerstören würde.

"Die oft behauptete Verdrängung von ärmeren Mietern aus Kreuzberg lässt sich durch die erhobenen Zahlen zur Wohnkostenbelastung nicht belegen“, sagt Zinnöcker. Dafür sei die Kaufkraft in Kreuzberg zu niedrig. Es gebe lediglich einzelne Projekte für kaufkräftigere Mieter.

Im Postleitzahlengebiet 10969 rund um die Prinzenstraße verfügen die Menschen mit 1810 Euro über die niedrigste Kaufkraft in ganz Berlin. 
Trotz kleinerer Wohnungen und günstigeren Mieten ist die Wohnkostenbelastung mit 33,9 Prozent hoch. Die bescheidenen Einkommenswerte lassen sich durch mehrere Faktoren erklären: Der Anteil von Jungen, Alten, Arbeitslosen und Ausländern mit geringem Einkommen in Kreuzberg ist besonders hoch.

Preisgünstige Wohnungen immer seltener in Innenstadtlagen

Preisgünstiger Wohnraum findet sich in Berlin vor allem in den Siedlungen der Zwischen- und Nachkriegszeit, wie im Nordwesten des Wedding oder in Neukölln südlich der S-Bahn, sowie in den Großquartieren der Bezirke Reinickendorf, Spandau und Marzahn-Hellersdorf. In einigen Bezirksteilen von Reinickendorf liegt die Wohnkostenbelastung deutlich unter 20 Prozent. Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf bietet von allen Berliner Bezirken das günstigste Verhältnis von Angebotsmieten zur vorhandenen Kaufkraft der Ortsansässigen. Die durchschnittliche Angebotsmiete beträgt 5,05 Euro pro Quadratmeter, bei einer durchschnittlichen Kaufkraft von 2829 Euro. Dies entspricht einer durchschnittlichen Wohnkostenbelastung von 19,6 Prozent.

Berliner Mieterverein über Entwicklung besorgt

Zeitgleich mit der GSW legte am Dienstag auch die Investitionsbank Berlin (IBB) ihren Wohnungsmarktbericht 2008 vor, der zu ganz ähnlichen Ergebnissen kommt. „Betrachtet man die vergangenen zehn Jahre, so haben sich die Mieten in Berlin nach oben entwickelt“, sagt Matthias Kämmer, Abteilungsleiter in der IBB. Da gleichzeitig die Einkommen im Vergleich zum Bundesgebiet nur unterdurchschnittlich gestiegen sind, hat dies zu einer zunehmenden Wohnkostenbelastung der Berliner geführt.
„Die niedrigen Einkommen sind deshalb das eigentliche Problem“, sagt er.

Der Berliner Mieterverein nennt diese Entwicklung besorgniserregend. „Die Kluft zwischen geringem Angebot und wachsender Nachfrage vertieft sich 
in den begehrten Innenstadtlagen besonders stark“, so der stellvertretende Hauptgeschäftsführer Reiner Wild. Der Mieterverein fordere deshalb den Senat auf, sich beim Bund für eine Begrenzung der Neuvertragsmieten einzusetzen. Das Wirtschaftsstrafgesetz müsse so verändert werden, dass Mietpreisüberhöhungen wieder begegnet werden könne.

Davon hält Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) jedoch nichts. Denn das Schreckensszenario der Verdrängung aller Normal- und Geringverdiener
sei nicht realistisch: „Trotz des erneuten Anstiegs der Mieten kann in Berlin auch in der Innenstadt günstig gewohnt werden“, sagt Junge-Reyer. So gebe es in Moabit und Wedding, aber auch in Bereichen Kreuzbergs preiswerte Angebote.

Immerhin: Die Mieter von Sozialwohnungen in Großsiedlungen, die vom Abbau der Wohnbauförderung betroffen sind, sollen jetzt entlastet werden. Dazu hat der Senat gestern das „Mietkonzept 2009“ beschlossen. Das Konzept sieht eine Kappungsgrenze von 5,35 Euro pro Quadratmeter (netto kalt) für rund 6200 Wohnungen in den folgenden Gebieten vor: Ackerstraße, Brunnenstraße, Heinrich-Zille-Siedlung und Wollankstraße in Mitte. Mariannenplatz, Mehringplatz, Neues Kreuzberger Zentrum, Wassertorplatz und Werner-Düttmann-Platz in Friedrichshain-Kreuzberg. Wohnen am Kleistpark („Sozialpalast“) und Terrassen Schöneberg in Tempelhof-Schöneberg. Die Dammweg-Siedlung, die Rollbergsiedlung und Sonnenallee in Neukölln.

Darüber hinaus sollen die städtischen Wohnungsbaugesellschaften auch außerhalb der Großsiedlungen die Mieten von Sozialmietwohnungen in einfacher und mittlerer Wohnlage wegen des Fördermittelabbaus nicht über 5,75 Euro pro Quadratmeter monatlich ansteigen lassen. Der Mieterverein hält das „Mietkonzept 2009“ für unzureichend. Die Kappungsgrenze sei zu hoch, die Anzahl der ausgewählten Sozialwohnungen dagegen zu gering, so Rainer Wild.

Der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) bemängelt, dass das Konzept keine langfristige Lösung biete. „Man sollte lieber über eine grundsätzliche Neugestaltung des Fördersystems nachdenken“, so Ludwig Burkardt, Vorstandsmitglied beim BBU. Mit dem Konzept verhindere der Senat vorübergehend weitere Mietsteigerungen in Großsiedlungen. Das ändere aber nichts daran, dass die Sozialmieten schon jetzt weit mehr als einen Euro über der im Mietspiegel ausgewiesenen Durchschnittsmiete lägen.

Quelle: Berliner Morgenpost

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Aktuelle Objekte in Berlin: Informationen zu den jeweiligen Berliner Bezirken

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In den neu entstehenden Immobilienprojekten gruppieren sich verschiedene Wohnwelten für spezielle Lebensmodelle: Lofts, Flats, Townhouses, Penthouses - jedes mit ganz spezifischen Merkmalen in verschiedenen Leit-Ideen entworfenen Ausstattungen.

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Durch eine optimale Zusammenlegungen separater Wohnungen erreichen wir auch in den Geschosswohnungen sehr ansprechende, großzügige und funktionale Grundrisse, die sowohl dem Anspruch von Wohnen für Familien als auch großzügiger Single- oder Pärchen - Wohnungen gerecht werden.


Einzelheiten zum genauen Modernisierungsumfang an Gemeinschafts- und Sondereigentum ist aus der Baubeschreibung zu entnehmen. Für mehr Informationen stehen wir Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung:


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Aktuelle Immobilien-Projekte in...

 

Berlin Mitte


Objekt 1 Wohnen am Engelbecken!
Exklusives Neubauprojekt in Berlin Mitte

Abseits des gänzlich neu errichteten Zentrums mit Potsdamer Platz und Regierungsviertel hat sich unübersehbar ein äußerst anziehendes Berliner Quartier entwickelt – in ruhiger Wohnlage jenseits der Touristenströme, aber doch in Berlin-Mitte. Das Stadtbild in der Umgebung der Engelgärten wurde nicht vom Reißbrett geplant. Es verbindet gewachsene, liebevoll restaurierte Altbauten mit harmonierenden Neubauelementen.




Die Engelgärten sind in einen ruhigen und charmanten Wohnkiez eingebettet und liegen an der Schnittstelle zwischen Mitte und dem entspannten nördlichen Kreuzberg. In direkter Nachbarschaft entfaltet sich hier eine bunt gemischte Kiezkultur mit Cafés, Restaurants und Nischengeschäften aller Coleur. Eine der angesagtesten Locations ist zum Beispiel die „Markthalle“ – ein Restaurant mit uriger deutscher Küche und reichlich prominenter Stammkundschaft.

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Objekt 2 Wohnambiente in der Luisenstadt!
Exklusives Neubauprojekt und diverse Townhouses


151 Eigentumswohnungen für hohe Ansprüche. Vom kompakten Apartment über den herrschaftlichen Altbau bis hin zum Penthouse ist jeder Wohnungstyp realisierbar.

Design und Natur in perfekter Harmonie. Die Lagoon­ Houses bieten Erholung im Windschatten­ der Großstadt. Große Glasfronten und eine Wasserlandschaft im Innenhof.

Living Domicil bietet elegantes Service-Wohnen­ auf Zeit. Die möblierten Apartments liegen in einem Gebäudeteil am Köllnischen Park.



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Auf den ersten Blick wirkt der Baukörper geradezu monumental. Umso überraschter ist man, wenn man durch das repräsentative Entrée die Innenhöfe betritt. Hier wird die verschlossenrepräsentative Wirkung stilsicher von moderner Gestaltung in hellen, leichten Materialien und Natur aufgebrochen. Von Strenge keine Spur mehr. Eine von hölzernen Becken eingerahmte Wasserlandschaft mit Schilf und Bambusgehölzen kreiert eine zeitlos entspannte Atmosphäre.

Neben dem geschmackvollen Innenhof überzeugen helle, leichte Fassaden aus viel Glas und Aluminium. Die architektonische Gestaltung setzt bewusst auf die Spannung zwischen ehrwürdigem, rotem Klinker und modernem, weißem Beton. Durch dieses lebendige Spiel der Materialien entsteht ein unverwechselbares Ensemble, das Pragmatismus und Poesie vereint. Der Innenhof wird von einer stilvollen Wasserlandschaft dominiert. Eine beinah schwerelose Atmosphäre der Entspanntheit entsteht.

Hochwertig ausgestattet und umgeben von Hauptstadt-Highlights aus Politik, Kultur und Lifestyle stellen die Wohnungen von Haus Luise eine chancenreiche Immobilienanlage auf einem stark nachgefragten Markt dar. Ein Innenausbau vom Feinsten mit edlen Materialien und viel Tageslicht im Haus Luise wohnt man auf Augenhöhe mit dem guten Leben.

Erstklassige Materialien mit modernsten technischen Komfort: Die Wohnungen im Haus Luise sind Domizile für Menschen mit hohem Anspruch an Eleganz und Geschmack. Sie haben die Wahl zwischen zwei verschiedenen Designlinien, die das Ambiente je nach Geschmack zeitlos-klassisch oder eher kühl-modern einfärben. Große französische Fenster und viel natürliches Licht schaffen selbst in den kleineren Wohneinheiten ein großzügiges Raumgefühl. Die hereinfallende Sonne wirft Schattenspiele auf warmes Stabparkett in Räuchereiche oder epoxidharzbeschichteten Estrich und untermalt die rundum edle Wohnstimmung. Die Bäder sind mit einem klaren, puristischen Interieur eine Wohltat für Auge und Sinne. Vom Apartment bis zur herrschaftlichen Residenz mit beeindruckender Deckenhöhe ist im Haus Luise jeder Wohnungstyp realisierbar und erfüllt alle Anforderungen an einen exklusiven Wohnstil.

Mit Haus Luise profitieren Anleger von einem prägnanten Trend auf dem Berliner Immobilienmarkt: der rasant steigenden Nachfrage nach exklusiven Wohnangeboten in ausgewählten Lagen im urbanen Zentrum der Stadt. Gerade in den guten Lagen gibt es mittlerweile ein deutliches Unterangebot an luxuriösen Eigentumswohnungen. (Quelle: Berliner Morgenpost vom 24. November 2007).

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Berlin Tiergarten

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Berlin Wedding

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Berlin Prenzlauer Berg

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Berlin Weißensee



Herzlich Willkommen in Berlin-Weißensee -  Projekt Wohnen im "Komponistenviertel"

Im Komponistenviertel von Weißensee entstehen in der ruhig gelegenen Puccinistraße die „Hofgärten“. Das ehemalige Industrieareal, das unmittelbar an den Jüdischen Friedhof Weißensee angrenzt, wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts als Hauptsitz der Carl Müller Gummiwarenfabrik genutzt und steht seit 1994 leer. Die erhaltenswerten Gebäude wurden im Jahr 1996 unter Denkmalschutz gestellt und sind in Ihrer Grundsubstanz sehr gut erhalten. Sie bieten die für Industriebauten besonderen architektonischen Möglichkeiten: Hohe Decken, große Fenster und offene Etagen. Hier entstehen Lofts und Altbauwohnungen mit einer Wohnfläche bis zu 283 m². 


Zwei gestalterische Besonderheiten prägen die Hofgärten: Zum einen das harmonische Nebeneinander von Alt und Neu, die Kombination der historischen Bausubstanz mit modernen Townhouses, Penthäusern und Apartmenthäusern.
Zum Anderen der hohe Grünanteil der Anlage: Auf Zwei Drittel der Fläche befinden sich zahlreiche Privatgärten sowie zwei Hofgärten, die dem Areal parkähnlichen Charakter verleihen. 

Dazu trägt auch die niedrige Geschossflächenzahl von 0,97 bei: Auf dem 11.000 m² großen Grundstück werden nur 10.700 m² Wohnraum erstellt. Zum Vergleich: In Mitte und Prenzlauer Berg beträgt diese Zahl bei vielen Objekten 2,5 bis 3,5. Zentral, ruhig und grün – in den Puccini Hofgärten kein Lippenbekenntnis sondern unverkennbares Markenzeichen. 

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Berlin Pankow

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Berlin Charlottenburg


Herzlich Willkommen in Berlin-Charlottenburg - Imposantes Neubauprojekt nahe Schlosspark Charlottenburg und Mierendorffplatz.

Highlights der Wohnanlage auf einen Blick:

  1. Exklusiver Neubau zwischen Charlottenburger Schloss und Regierungsviertel
  2. 83 luxuriöse Wohnungen von 67,82 m² bis 142,97 m²
  3. 6 Lofts mit Blick auf die Spree
  4. Eingangsbereich mit Videoüberwachung
  5. Eigene Stellplätze innerhalb der Häuser

Auf einem großen Grundstück entstehen in aufgelockerter Bauweise 83 moderne und luxuriöse Wohnungen sowie 6 Lofts, aufgeteilt auf 9 Häuser. Dazu das Novum für Berlin: 54 Parkplätze innerhalb der Häuser.

Mitten im Herzen von Charlottenburg, zwischen Schloss Charlottenburg und dem Regierungsviertel, entsteht ein attraktiver Neubau mit Blick auf die Spree. 

  1. Eine Wohnung in Berlin Charlottenburg, ob Eigennutz oder rentable Kapitalanlage
  2. bei Kaufpreisen ab € 2.684 / m² kann man in dieser Lage nur von einem Geschenk sprechen. Eine hochwertige Ausstattung, großzügige Balkone oder begrünte Terassen. 
  3. Bei diesem Bauvorhaben, in zentraler Lage von Berlin stimmt der Begriff "Wohlfühlimmobilie" absolut.

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Berlin Wilmersdorf

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Berlin Steglitz

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Berlin Zehlendorf

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Berlin Schöneberg

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Berlin Tempelhof

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Berlin Spandau

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Berlin Reinickendorf

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Berlin Treptow

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 Berlin Köpenick

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Berlin Neukölln

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Berlin Kreuzberg

 

Exklusives Wohnbauprojekt am Paul-Lincke-Ufer

Neubau von 26 Eigentumswohnungen in gefragter Kreuzberglage direkt am Landwehrkanal

Repräsentative Architektur mit modernen gut nutzbaren Grundrissen

2 bis 4-Zimmerwohnungen mit Wohnungsgrößen von 100 bis 271 m²

Optimale Himmelsrichtung, alle Wohnzimmer und Balkone/Terrassen sind nach Süden oder Südwesten ausgerichtet

Jede Wohnung erhält einen Stellplatz in der Tiefgarage bzw. auf dem Grundstück

Die Hochparterre-Wohnungen erhalten einen direkt von der Wohnung aus zu begehenden und nach Südwesten ausgerichteten Garten

Hochwertige Ausstattung:

  1. erhöhter Schallschutz
  2. Parkettböden
  3. Fußbodenheizung
  4. bodengleiche Duschen
  5. Rollläden und Alarmanlagen in den Hochparterre-Wohnungen
  6. Markeneinbauküchen

Individuelle Planung der Grundrisse und Ausstattung entsprechend den Wünschen des Käufers möglich

Sicherheit für den Käufer

  1. Zahlung nach Baufortschritt
  2. Absicherung der Zahlungen durch Bankbürgschaft


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Anfrage für: WE 2, 2-Zimmer im Hochparterre mit Garten, 100 m²

Eigentumswohnungen in Potsdam-Stadt (inkl. Babelsberg - Kleinmachnow - Teltow - Heiliger Seee - Glienicker Brücke - Berliner Vorstadt - Holländerviertel ) Grundrissansichten WE 3
Anfrage für: WE 3, 4-Zimmer im Hochparterre mit Garten, 144 m²

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Anfrage für: WE 04, 3-Zimmer 1.OG, 131m²
Anfrage für: WE 08, 3-Zimmer 2.OG, 134m²
Anfrage für: WE 12, 3-Zimmer 3.OG, 134m²
Anfrage für: WE 16, 3-Zimmer 4.OG, 134m²

Eigentumswohnungen in Potsdam-Stadt (inkl. Babelsberg - Kleinmachnow - Teltow - Heiliger Seee - Glienicker Brücke - Berliner Vorstadt - Holländerviertel ) Grundrissansichten WE 5, 9, 13, 17
Anfrage für: WE 05, 4-Zimmer 1.OG, 186m²
Anfrage für: WE 09, 4-Zimmer 2.OG, 187m²
Anfrage für: WE 13, 4-Zimmer 3.OG, 187m²
Anfrage für: WE 17, 4-Zimmer 4.OG, 187m²

Eigentumswohnungen in Potsdam-Stadt (inkl. Babelsberg - Kleinmachnow - Teltow - Heiliger Seee - Glienicker Brücke - Berliner Vorstadt - Holländerviertel ) Grundrissansichten WE 6, 10, 14, 18
Anfrage für: WE 06, 3-Zimmer 1.OG, 120m²
Anfrage für: WE 10, 3-Zimmer 2.OG, 120m²
Anfrage für: WE 14, 3-Zimmer 3.OG, 120m²
Anfrage für: WE 18, 3-Zimmer 4.OG, 120m²

Eigentumswohnungen in Potsdam-Stadt (inkl. Babelsberg - Kleinmachnow - Teltow - Heiliger Seee - Glienicker Brücke - Berliner Vorstadt - Holländerviertel ) Grundrissansichten WE 7, 11, 15, 19
Anfrage für: WE 07, 4-Zimmer 1.OG, 146m²
Anfrage für: WE 11, 4-Zimmer 2.OG, 147m²
Anfrage für: WE 15, 4-Zimmer 3.OG, 147m²
Anfrage für: WE 19, 4-Zimmer 4.OG, 147m²

Eigentumswohnungen in Potsdam-Stadt (inkl. Babelsberg - Kleinmachnow - Teltow - Heiliger Seee - Glienicker Brücke - Berliner Vorstadt - Holländerviertel ) Grundrissansichten WE 20
Anfrage für: WE 20, 5.OG, 3-Zimmer, 130m²

Eigentumswohnungen in Potsdam-Stadt (inkl. Babelsberg - Kleinmachnow - Teltow - Heiliger Seee - Glienicker Brücke - Berliner Vorstadt - Holländerviertel ) Grundrissansichten WE 21
Anfrage für: WE 21, 5.OG, 4-Zimmer, 179m²

Eigentumswohnungen in Potsdam-Stadt (inkl. Babelsberg - Kleinmachnow - Teltow - Heiliger Seee - Glienicker Brücke - Berliner Vorstadt - Holländerviertel ) Grundrissansichten WE 22
Anfrage für: WE 22, 5.OG, 3-Zimmer, 118m²

Eigentumswohnungen in Potsdam-Stadt (inkl. Babelsberg - Kleinmachnow - Teltow - Heiliger Seee - Glienicker Brücke - Berliner Vorstadt - Holländerviertel ) Grundrissansichten WE 23
Anfrage für: WE 23, 5.OG, 4-Zimmer, 144m²

Eigentumswohnungen in Potsdam-Stadt (inkl. Babelsberg - Kleinmachnow - Teltow - Heiliger Seee - Glienicker Brücke - Berliner Vorstadt - Holländerviertel ) Grundrissansichten WE 24
Anfrage für: WE 24, Penthouse, 3-Zimmer, 114m²

Eigentumswohnungen in Potsdam-Stadt (inkl. Babelsberg - Kleinmachnow - Teltow - Heiliger Seee - Glienicker Brücke - Berliner Vorstadt - Holländerviertel ) Grundrissansichten WE 25
Anfrage für: WE 25, Penthouse, 4-Zimmer, 213m²

Eigentumswohnungen in Potsdam-Stadt (inkl. Babelsberg - Kleinmachnow - Teltow - Heiliger Seee - Glienicker Brücke - Berliner Vorstadt - Holländerviertel ) Grundrissansichten WE 26
Anfrage für: WE 26, Penthouse, 4-Zimmer, 171m²

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Eigentumswohnungen in Potsdam-Stadt (inkl. Babelsberg - Kleinmachnow - Teltow - Heiliger Seee - Glienicker Brücke - Berliner Vorstadt - Holländerviertel ) Die Kaufpreise für die jeweiligen Wohnungen werden Ihnen nur auf Anfrage gesendet. Durch klicken erhalten Sie von uns per email die Kaufpreisliste.


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